WORTE Dominik Lindemann (masters men + teamcaptain)
August 24, 2012   Posted by: martin.dobbeck

WORTE Dominik Lindemann (masters men + teamcaptain)

Ich hatte gestern in der QUALIFIKATION MASTERS MEN (13 Fahrer) einen recht guten Lauf. Das war auch noetig, denn ich stand mit sehr guten Jungs in meinem Heat: Jamie Torres, Phil Holder und Daniel Duquesnoy.
An einer X2 in den ersten Heat zu starten ohne Training gefahren zu sein ist nicht so easy!
Der Bootsspeed passte noch nicht ganz mit 21.8 mph, aber ich hatte in meinen Lauf ein grosses Programm gepackt:
HS Railey, Off Axis 540, Back Roll to revert, Halfcab Roll, HS 360 auf dem Hinweg, zurück dann mit HS Tantrum, TS Backroll, (fucking) HS Wake to Wake – der sollte ein Blind 180 werden, jedoch hatte ich einen Roller ‘drin und bin dann wieder auf die HS gewechselt um einen HS 540 zu springen- was mir leider nicht gelang.
Danach kann der Franzose Daniel und hat noch eine Kohle draufgelegt und lief einen Super-Run. Hut ab und Glueckwunsch fuer ihn zum Platz 1. in unserem Heat. Ich wurde 2. und dann kam Jamie Torres und als letzter Phil Holder aus der Schweiz.
Damit bin ich direkt im Halbfinale am Samstag und koennte gut mein persoenliches Ziel erreichen: die Teilnahme am Endlauf einer EM. Das Semifinale besteht aus 2 Heats a 4 Fahrern, und nur der jeweils letzte fliegt raus. Ich bin jetzt bereits sehr gluecklich, werde am Samstag jedoch noch versuchen meinen Lauf ein wenig besser zu fahren um mir meinen Traum zu erfuellen.
ALLGEMEIN ist die Organisation des Events ist perfekt, alles läuft nach Plan. Die Bootsfahrer Martin James und Günter Kali lenken die X2 souveraen: die Strecke liegt entlang des Strandes und hat somit keinen Backwash, nur etwas windig ist es. Die Eröffnungzeremonie am Mittwoch Abend an einer Wakeboardschule des Veranstalters mit ca. 120 Teilnehmern der DM war hervorragend gelungen und gab uns einen guten Einstieg in den Contest.
Es macht mir immer mehr Spass an solchen Wettkämpfen teilzunehmen, da man immer mehr Fahrer und andere Captain kennenlernt und sich dabei wie in einer großen Familie fühlt. Die Stimmung im Team ist klasse, allerdings wuerden wir uns auch noch Leute Vorort wuenschen, die uns mental unterstützen und anfeuern koennten.
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